Voll im Trend: Gemüse frisch aus dem eigenen Garten

Die Zahl der Verbraucher, die Obst und Gemüse selbst zuhause ernten wollen, wächst weiter. Die Obst- und Gemüsekrisen der letzten Jahre haben sensibel gemacht: Der Kunde kauft und isst längst nicht mehr alles, was man ihm vorsetzt, und will auch beim Gemüse „back to the roots“, zurück zu den Wurzeln.

„Das grüne Esszimmer“

Das Gartencenter wird zum Einrichtungshaus für ein grünes Esszimmer: „Die Menschen richten sich in ihrem Garten ein“, prognostiziert Teipel. „Sie wollen ihre Freizeit, ihren Garten genießen und zugleich seine Vielfältigkeit nutzen.“
Dabei sind vor allem leicht zu kultivierende Pflanzen gefragt, natürlich gentechnikfrei. Der Bensheimer Fachbetrieb Baldur Garten startet deshalb mit Tomaten aus „La sélection du Chef“ in die Saison. „Tomaten eignen sich bestens für die Kultur in Garten, Balkonkasten, Topf, Kübel oder als Ampelpflanze“, erklärt Heike Marzenell die Entscheidung. „Und die neun Sorten von La sélection du Chef wurden eigens für den Anbau daheim gezüchtet.“
Das heißt, sie werden schon früh Früchte bringen, sind vital und robust und durchweg von überraschender Geschmacksintensität. Die Pflanze „Trilly“ etwa sorgt für eine reiche Ernte länglicher, tiefroter Kirschtomaten (Mini San-Marzano). Die Früchte von „Garance“ sind mit 150 g etwa so schwer wie ein Apfel und mit ihrem hohen Lycopin- und Vitamin C-Gehalt eine echte Vitaminbombe.

Die roten „Paradiesäpfel“ sind die beliebtesten  Naschpflanzen

Die Tomaten wurden im Land der Feinschmecker, in Frankreich, gezüchtet und bringen neben guten Kultureigenschaften für den Anbau einen besonders intensiven Tomaten-Geschmack in Bensheimer Küchen. „Für die Gourmets unter den Gartenfreunden gibt es zu jeder Tomatenpflanze ein Rezept, vom französischen Starkoch kreiert“, kündigt Heike Marzenell an.
Mit 24 Kilogramm pro Kopf und Jahr sind die roten „Paradiesäpfel“ das beliebteste Gemüse in Deutschlands Küchen. „La sélection du Chef“ hat den intensiven Geschmack und die robuste Frohwüchsigkeit zum Ziel erklärt und verwendet in der Züchtung auch historische Sorten. „Damit wachsen echte, authentische Lebensmittel von bester Qualität für eine gesunde Ernährung im Einklang mit der Umwelt“.

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