Voll im Trend: Gemüse frisch aus dem eigenen Garten

Die Zahl der Verbraucher, die Obst und Gemüse selbst zuhause ernten wollen, wächst weiter. Die Obst- und Gemüsekrisen der letzten Jahre haben sensibel gemacht: Der Kunde kauft und isst längst nicht mehr alles, was man ihm vorsetzt, und will auch beim Gemüse „back to the roots“, zurück zu den Wurzeln.

Das grüne Esszimmer

Das Gartencenter wird zum Einrichtungshaus für ein grünes Esszimmer. Mehr und mehr Menschen verbringen gerne ihre Freizeit im Garten, wollen den Garten genießen und zugleich seine Vielfältigkeit nutzen, also warum sollte man dann den Garten nicht individuell einrichten?

Insbesondere für angehende Hobbygärtner sind vor allem leicht zu kultivierende Pflanzen gefragt, natürlich gentechnikfrei. Tomaten eignen sich bestens für die Kultur in Garten, Balkonkasten, Topf, Kübel oder als Ampelpflanze. Das heißt, sie werden schon früh Früchte bringen, sind vital und robust und durchweg von überraschender Geschmacksintensität.  So z.B. die veredelte Tomaten-Kollektion „La sélection du Chef“, die eigens für den Anbau daheim gezüchtet wurde. Die Pflanze „Trilly“ etwa sorgt für eine reiche Ernte länglicher, tiefroter Kirschtomaten (Mini San-Marzano).

Die roten „Paradiesäpfel“ sind die beliebtesten  Naschpflanzen

Die Tomaten wurden im Land der Feinschmecker, in Frankreich, gezüchtet und bringen neben guten Kultureigenschaften für den Anbau einen besonders intensiven Tomaten-Geschmack. Für die Gourmets unter den Gartenfreunden gibt es zu jeder Tomatenpflanze ein Rezept, vom französischen Starkoch kreiert.
Mit 24 Kilogramm pro Kopf und Jahr sind die roten „Paradiesäpfel“ das beliebteste Gemüse in Deutschlands Küchen. „La sélection du Chef“ hat den intensiven Geschmack und die robuste Frohwüchsigkeit zum Ziel erklärt und verwendet in der Züchtung auch historische Sorten. „Damit wachsen echte, authentische Lebensmittel von bester Qualität für eine gesunde Ernährung im Einklang mit der Umwelt“.

Gemüsegarten anlegen

Wie bei jedem Projekt, so auch beim Anlegen des Gartens, sollte man sich vorher einen Plan machen um nichts zu vergessen. Zunächst sucht ein sonniges Plätzchen aus, denn mehr Sonne bedeutet ein besserer Wachstum und gesundere Inhaltsstoffe. Auch wenn wir das Klima selbst nicht direkt beeinflussen können, können wir unserem Gemüse im Garten zumindest einen leichten Schutz vor unpassenden Wetterbedingungen bieten. Für wärmeliebendes Gemüse solltet Ihr also ein Gewächshaus aufstellen. Alle anderen Pflanzen können einen Windschutz bekommen, denn durch Wind wird die Umgebungstemperatur gesenkt und das Wachstumstempo reduziert. Aber auch totale Windstille ist nicht gut für die Pflanzen, denn ansonsten können Schädlinge und Pilzkrankheiten sich leichter ausbreiten. Mit einer Hecke schafft man nicht nur einen natürlichen Zaun, sondern kann den Garten auch noch optisch aufbessern und eine schöne und entspante Atmosphäre schaffen.

Überlegt Euch welches Gemüse Ihr wo pflanzen wollt und zeichnet es am Besten auf Papier. Hierbei solltet ihr auch an Beetfläche, Abstellfläche und Wege denken. So kommt ihr später leichter an die Pflanzen und vereinfacht Euch die Pflege. Und vergesst nicht die Wasserleitung, denn die Pflanzen möchten regelmäßig gewässert werden, also sollte der Wasseranschluss nicht zu weit von Gemüsepflanzen liegen.

Und nun heißt es: mit Spaß an die Arbeit!

 

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