Platzsparendes Obst mit Säulenwuchs

Für Obstliebhaber und Hobbygärtner, die nur einen kleinen Garten besitzen oder gerne auch Obst auf ihren Balkon oder Terrasse pflanzen wollen, ist Säulenobst eine tolle Alternative, wenn kein Platz für große Obstbäume vorhanden ist. Säulenobst spart viel Platz und mit dem Schnitt braucht man sich auch nicht auszukennen, denn die Seitentriebe fallen so kurz aus, dass nur noch abgestorbene Zweige entfernt werden müssen.

Die Obstbäumchen und Sträucher mit strammem Wuchs nach oben gibt es schon von fast allen Baum- und Strauchobstarten, die für Ihren Körper und Ihre Gesundheit eine Menge zu bieten haben. Sie finden Zwetschgen, Kirschen, Himbeeren, Aprikosen, Kiwis und viele andere köstliche Obstsorten als Säulenobstbäume. Die Früchte schmecken einfach lecker. Der Ertrag des Säulenobst eines einzelnen Baumes reicht für eine kleine Familie, die ihre eigenen aromatischen Früchte ernten möchten.

Wer Säulenobst auf dem Balkon oder der Terrasse pflanzen möchte, sollte darauf achten, dass die Kübel und Töpfe für die Obstbäumchen ein großes Fassungsvermögen haben, damit sie mit allen benötigten Nährstoffen versorgt werden und die Wurzeln Platz haben, um sich ausbreiten zu können.

Das Säulenobst liebt einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Die mehrjährigen, winterharten Obstgehölze sollten im Freiland mit einen Abstand von 60-80 cm eingepflanzt werden.

Der Pflegeaufwand ist gering bis mittel. Durch einen Rückschnitt im Frühjahr oder Sommer (je nach Obstsorte) behält diese Baumform über Jahre ihre typische, dekorative Säulenform.

Als Naschgarten ist Säulenobst für jeden Obstliebhaber eine wunderbare Idee!

 

 

 

Klettergeranien

Aus England habe ich mir eine Super-Idee mitgebracht: Klettergeranien. Dort sieht man die wärmeliebenden Prachtstücke den Sommer über vor allem an sonnigen oder halbschattigen Hauswänden, Obelisken und an Rankgerüsten in Kübeln und Balkonkästen. [Weiterlesen…]

Fitness-Kur für den Rasen

Alles muss jetzt raus – die vertrockneten Halme und Laubreste müssen weichen, Platz schaffen für den neuen Rasenaustrieb. Jeder hat dafür seine eigene Methode. Bei mir wird gleich alles sofort nach dem Winter erledigt. [Weiterlesen…]

Frühkartoffeln: Ur-Oldie Sieglinde ist Top-aktuell

Alle Achtung, schließlich ist die älteste noch zugelassene deutsche Kartoffelsorte schon mehr als 75 Jahre alt und zählt immer noch zu den am meisten verbreiteten frühen Sorten. Gezüchtet hat sie die Firma Böhm, die schon um 1900 gleich um die Ecke bei uns, in Groß-Bieberau im Odenwald, mit der Arbeit an besseren Kartoffeln begann. Heute züchtet sie ihre Knollen in der Lüneburger Heide. Und immer noch gelangen daraus gewachsene Knollen als superzarte neue Kartoffeln in unsere Supermärkte, sie wachsen in Massen in den Mittelmeerländern heran. Mir aber schmecken sie besonders gut aus dem eignen Garten. Die Jury hat ‚Sieglinde’ als eine der ersten frühen festkochenden Sorten bezeichnet. Gerühmt haben die Bio-Genießer besonders ihren leckeren feinwürzigen leicht speckigen Geschmack.  Ganz meine Meinung, ich liebe auch die schöne gelbe Farbe.

Gestern habe ich die ersten Knollen zum Vorkeimen im schwach geheizten Hobbyraum ausgelegt, das gelingt mir immer sehr gut in gebrauchten Eierverpackungen oder wie auf dem Bild in Torftöpfchen. Anfang April  sind die dann schon gut im Wuchs und fit zum Auspflanzen.

Produktlink: Frühkatoffel ‚Sieglinde‘


Gehölze mit nahrhaften Beeren

 

Erinnert Ihr Euch an den letzten Winter? Scheußlich lang und kalt war der und in manchen Gegenden gab es Berge von Schnee. Für unsere Freunde, die Singvögel im Garten, ein schlimmer Härtetest und gäbe es nicht Gehölze mit nahrhaften Beeren, wären wohl noch mehr

von ihnen verhungert. [Weiterlesen…]